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Daten eines Erfolgs – vom T1 bis zum T3 |
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 14. Oktober 2007 |
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Am 8. März 1950 rollt nach einer Idee von Ben Pon der erste in Serie gefertigte Transporter (Typ 2) von Band. Das Aufgabengebiet gibt ihm seinen Namen: Transporter. Unter dieser Bezeichnung beginnt der Tausendsassa seine Erfolgsgeschichte. Er ist der Begründer einer neuen Fahrzeuggattung und bis heute deren führender Vertreter. In zahlreichen Ausführungen werden bis zum Jahr 1967 insgesamt 1,82 Millionen Transporter des ersten Typs gefertigt – anfangs noch in Wolfsburg, seit März 1956 in Hannover. Die zweite Generation entwickelt sich während ihrer 13 Jahre dauernden Produktion in Deutschland zum meist gebauten VW-Bus aller Zeiten. Außerdem wird der Transporter zum Ausdruck neuen Handelns und Denkens. In einer Zeit politischer Spannungen zwischen Ost und West avanciert der Transporter Kombi zur Ikone einer friedlichen und frei denkenden Popkultur. Im Frühjahr 1979, am Ende seiner Bauzeit, kann allein das Werk Hannover auf eine Zahl von 2,93 Millionen gebauter Einheiten zurückblicken. In den Werken Mexiko, Brasilien und Südafrika läuft die Fertigung beständig weiter. Noch heute entsteht bei Volkswagen do Brasil der Transporter der zweiten Generation. Der T3, der in den achtziger Jahren gleichfalls mit Heckmotor und Heckantrieb vom Band rollt, wird elf Jahre lang gebaut. Er erreicht eine Gesamtstückzahl von rund zwei Millionen Einheiten. Erstmals gibt es den Transporter auch in einer Dieselversion und mit Allradantrieb. Weiterhin werden die Luftboxer-Motoren durch wassergekühlte Aggregate ersetzt. Doch der heimische Markt drängt verstärkt nach größeren Triebwerken, mehr Komfort und höherer Funktionalität. Anders in Südafrika: Dort wird die dritte Generation noch lange gefertigt.
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