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| Begriff | Definition |
| Zündspule | Die Zündspule ist ein Bauteil der Zündanlage eines Ottomotors. Sie dient dazu, zusammen mit dem Unterbrecher (heute meist elektronisch gesteuert) und dem zum Unterbrecher parallel geschalteten Kondensator, aus der bordeigenen 12 V Spannung Hochspannung von ca. 15.000 bis 30.000 V zu erzeugen. Die Hochspannung wird für die Funkenstrecke an der Zündkerze benötigt. |
| Zündverteiler | Der Zündverteiler ist ein Bauteil in der Zündanlage eines Ottomotors. Er besteht aus einer Verteilerkappe und dem Gehäuse. Im Gehäuse befindet sich die Verteilerwelle, die vom Verbrennungsmotor angetrieben wird und auf der soviele Nocken angebracht sind, wie der Motor Zylinder hat. |
| Zündzeitpunkt | Man kann durch eine genaue Einstellung des Zündzeitpunktes die Leistung eines Motors maßgeblich beeinflussen. Dazu ist eine genaue Grundeinstellung notwendig, die immer nach Angaben des Fahrzeugherstellers erfolgen sollte. Durch Verdrehen des ganzen Verteilers (Klemme am Verteilerfuß lösen, drehen, festziehen) kann man den Zündzeitpunkt verstellen. Wird der Verteiler so verdreht, dass der Zündzeitpunkt vor dem oberen Totpunkt des Kolbens liegt, so spricht man von einer Vorzündung. Bei einem Zündpunkt nach dem oberen Totpunkt spricht man von einer Nachzündung. |
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