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die letzten Einträge im Forum |
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Internationales VW-Bus-Treffen vom 5. bis 7. Oktober 2007 in Zahlen |
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Sonntag, 7. Oktober 2007 |
 The Who - Roger Daltrey und Pete Townshend - 71.000 Besucher an drei Tagen
Das Konzert von The Who hörten und sahen 44.000, davon 20.000 vor der Bühne, der Rest verfolgte den Auftritt teilweise über Großleinwand auf dem Freigelände
4100 Bullis wurden vorab registriert
5000 Bullis waren da
11.500 Camper übernachteten in 3724 Fahrzeugen auf 137.000 Quadratmeter Parkfläche
2.500 Camper kamen mit 800 Bussen aus dem Ausland
Größte ausländische Gruppe waren die Niederländer mit 200 Fahrzeugen
Teilnehmer kamen aus: Deutschland, Polen, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Belgien, der Ukraine, Portugal, Australien, Österreich, Schweiz, Russland
An die Camper wurden insgesamt 44.500 Brötchen inklusive Tageszeitung kostenlos verteilt
6000 Currywürste, eine Tonne Pommes und 100 Fass Bier wurden an den Verkaufsständen verzehrt
550 Journalisten aus 19 Ländern berichteten über das Treffen – darunter aus Australien, den USA und Taiwan
Technische Daten:
14 Kilometer Zaun wurden errichtet
25 Kilometer Stromkabel verlegt
Es gab mehr als 100 Ausstellungsfahrzeuge
1400 Quadratmeter überdachte Bühnenfläche
140 Sattelschlepper waren beim Transport im Einsatz Artikel kommentieren | Zu Favoriten hinzufügen (0) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 1462 |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. Oktober 2007 )
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DIE LANGE NACHT DER BULLI-FANS |
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Samstag, 6. Oktober 2007 |
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Norddeutschlands südlichste Strandbar Hannover, 6. Oktober 2007: „Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung“, lautete der Titel eines bekannten deutschen Films. Morgens um sieben begann am Samstag der Brötchenservice auf den Parkplätzen rund ums  Die drei von der Tankstelle: v.l. Torsten Schultheiss, Oliver Bremer, Jörg Helms Messegelände für die Bulli-Fans, die dort übernachtet hatten. Für einige war um diese frühe Zeit die Welt in Ordnung, für andere nicht. Das galt besonders dann, wenn die Nacht zuvor in Unordnung geraten war. Besonders unruhig war sie am „Beachmobil“. Ein VW-Bus, verkleidet mit Bambusmatten, bestückt mit Barhockern und Rundumbar. Auch morgens um 10 Uhr ist für das Team des „Beachmobils“ die Welt noch nicht so ganz in Ordnung. Jürgen Helms kann das erklären: „Wir haben hier bis fünf Uhr in der Früh ausgeschenkt und damit viel für die Völkerfreundschaft getan.“ Deutsche, Italiener, Schweizer, Engländer und Iren hätten gemeinsam gefeiert und Spaß gehabt. Auch die Preise in „Norddeutschlands südlichster Strandbar“ (Helms) dürften der Völkerfreundschaft gedient haben. Jeder durfte seine Getränke mitbringen. Die anderen Fans am „Beachmobil“ versorgte das Team. Es gab keine festen Preise. „Jeder durfte geben, was er will“, erklärt Beachboy Helms aus Bad Zwischenahn. Artikel kommentieren | Zu Favoriten hinzufügen (0) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 2082 |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 7. Oktober 2007 )
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2. Raffay Bulli - Treffen vom 16 Juni 2007 |
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Mittwoch, 25. Juli 2007 |
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Five Generation, auf dem zweiten Raffay Bulli - Treffen am 16 Juni 2007. Eine Begegnung, ein Notizblock und eine geniale Idee waren der Anstoß einen multifunktionalen Volkswagen zu entwickeln. Der niederländische Importeur Ben Pon endeckte 1947 auf dem Volkswagenwerksgelände ein von den Werksarbeitern selbstgebautes Gefährt das zum transportieren von Schwerlasten diente. Dieser Begebenheit ist es zu verdanken das1949 der erste Bulli von Band lief. Ob Transporter für die fahrenden Kaufleute, Lastenesel für Handwerker, Camper für Abenteurer oder als mehrsitzigen Bus für die Familie. Jedes Bedürfnis wurde bedient. T1 bis T5, 58 Jahre VW Bulli und bis heute ist VW dieser Linie treu beglieben. VW hat mit dem Bulli Geschichte geschrieben und wird vermutlich auch in Zukunft Geschichte schreiben. Und noch Jemand schreibt in Sachen Bulli Geschichte, Norbert Gerlach, Serviceleiter von Raffay- Nutzfahrzeuge-Zentrum in Hamburg. Auch bei Norbert ist es eine Begebenheit zu verdanken das es bereits das zweite Bulli- Treffen in Hamburg gab das unangefochten ein voller Erfolg war. Norbert und sein Team hatten einiges auf die Beine gestellt. Das Rahmenprogramm bot für jeden etwas für große und kleine Bulli-Fans. 35 Veranstaltungsinhalte wurden geboten wie z.B. Gewinnspiele am Dunlop Glücksrad, ADAC Crash- Simulator, Carpainting oder Bodypainting. Für die Zielsicheren gab es Pfeil- und Bogenschießen, Torwandschießen und um die Lütten kümmerte sich die Kinderanimationgruppe Rot(z)nasen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Hamburger Band " Elbrock ". Tuning- und Stylingbegeisterte kamen durch die Firmen Andreas Lohr T3 Styling, Jürgen Stockel " T5 Pick Up ", der Firma Snoeks "Holland Doka " und der östereicher Firma Multimobil voll auf Ihre Kosten. Der VW Bus, in unseren Kreisen liebevoll " Bulli " genannt, ist ein Symbol für Unabhängigkeit und erfreut sich einer ständig wachsener Fangemeinde. Unter uns sind Bastler, Tüfftler und Fachleute die immer auf der Suche nach Verbesserungen sind. Egal ob Technik, wie Bremsanlagen, Fahrwerke, Motorleistung, Fremdmotoren oder Styling. Eins wird sich nie ändern, das ist der typische stilistische Charakter der Bullis.
Wir von Hamburg Bullis freuen uns auf das " Dritte-Raffay-Bulli-Treffen " in 2008 und sagen Danke an Norbert Gerlach und seinen Team. Artikel kommentieren | Zu Favoriten hinzufügen (1) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 2508 |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12. Oktober 2007 )
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